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Zurückliegendes

Wir trauern um unser langjährig engagiertes Vereinsmitglied Peter Luksch,
der sich als ehrenamtlicher Berater mit viel Herz und Energie für unsere Ratsuchenden einsetzte. Mehrere Jahre übernahm Peter Verantwortung im Vorstand der Arbeiterbildung e.V. und war zeitweise als Bufdi sozusagen das „Mädchen für alles“. Für ihn war die ArBi ein Lebensmittelpunkt, für den er sich mit aller Kraft stark machte. Unsere Gedanken sind bei ihm und seiner Familie. Die Arbeiterbildung verliert ein aktives Mitglied und einen ganz besonderen Menschen. Wir werden ihn sehr vermissen.

http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/Und-dann-gehoerst-du-nicht-mehr-dazu;art1158528,2601906

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Am 18. Dezember 2013 war die Mitgliederversammlung der ArBi. Der dabei vorgestellte ausführliche Jahresbericht steht als PDF der interessierten Öffentlichkeit hier zu Verfügung ArBi_Jahresbericht_2012_2013

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Spende von der IG Metall Reutlingen

Arbi_IGM

Spendenübergabe mit (von links): Ernst Blinzinger, Ursula Neef, Aline Binz und Gert Bauer. Foto: IG Metall

Eine 1563-Euro-Spende übergaben die Bevollmächtigten der IG Metall, Gert Bauer und Ernst Blinzinger, an Ursula Neef und Aline Binz von der Arbeiterbildung zur Unterstützung ihres sozialen Engagements.
(Artikel in den Reutlinger Nachrichten, 17.12.2013)

Vereinsvorsitzende* Ursula Neef dankte der IG Metall ganz herzlich für die großzügige Spende: „Mit durchschnittlich 1000 Kontakten pro Jahr ist unsere unabhängige und kostenlose Begleitung und Beratung von Erwerbslosen und von Erwerbslosigkeit bedrohten Personen mit niederschwelligem Zugang stark ausgelastet und leistet damit einen wichtigen gesellschaftspolitischen Beitrag. Wir finanzieren uns hauptsächlich über Spenden, Mitgliedsbeiträge und öffentliche Fördermittel. Die Spende der IG Metall eröffnet uns neue Spielräume, um unsere Arbeit zu stärken. Ohne solche Spenden könnten wir unsere Arbeit definitiv nicht leisten.“

Die IG Metall und der Verein Arbeiterbildung Reutlingen (ArBi) richten ihren besonderen Dank auch an alle Beschäftigten in den Betrieben, die durch ihre Antwort bei der Beschäftigtenbefragung der IG Metall diesen Spendenbetrag ermöglicht haben. Für jeden ausgefüllten Fragebogen spendet die IG Metall einen Euro für ein soziales Projekt in der jeweiligen Region. „Gemeinsam für ein gutes Leben“ bedeutet für die IG Metall auch Solidarität mit den Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Welches Projekt die Spende erhält, kann die IG Metall vor Ort entscheiden. 514 134 Beschäftigte aus über 8400 Betrieben hatten sich von Februar bis Ende April an der IG Metall-Befragung „Arbeit: sicher und fair!“ bundesweit beteiligt. Sichere und faire Arbeit, ein handlungsfähiger Sozialstaat und gerechte Bildung sind für die Beschäftigten laut Befragungsergebnissen besonders wichtig. Die Reutlinger haben sich unter anderem die ArBi für eine Spende ausgesucht, weil sich der Verein im Besonderen um jene Menschen kümmern, die an anderer Stelle keine Unterstützung finden und sich in den Mühlen der deutschen Bürokratie nur schwer zurechtfinden.

„Wer selbst einmal in die Lage kam und Leistungen von der Agentur für Arbeit oder gar des Jobcenters beantragen musste, kann sicher ein Lied davon singen, welche Hürden überwunden werden müssen und auch oft, welche Erniedrigung das bedeuten kann. Dabei sind viele auf Hilfe angewiesen, welche die ArBi in hervorragender Art und Weise anbietet“, so Gert Bauer zu den Beweggründen der Gewerkschaft die Erwerbslosenarbeit in der Region zu unterstützen.

Die lokale Spendensumme von insgesamt 4689 Euro teilte die IG Metall zwischen den Erwerbsloseninitiativen TAT in Tübingen und die Arbeiterbildung Reutlingen sowie die Ridaf (Kinderbetreuungsprojekt während Integrationsschulungen von Eltern mit Migrationshintergrund) auf.

*Anmerkung: Die Vorsitzende der Arbeiterbildung e.V. ist Jessica Tatti, Ursula Neef ist für die Finanzen zuständig.

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Die Südwestpresse und der Reutlinger GEA schreiben über uns

„Erwerbslosigkeit: Hilfe im Kleinen und Großen“

Aline Binz, Anja Schnell und Ursula Neef (von rechts) von der Arbeiterbildung helfen zusammen mit ehrenamtlichen Beratern wie etwa Peter Luksch (zweiter von links) Erwerbslosen bei ihren Problemen mit dem Jobcenter. Foto: Norbert Leister

Aline Binz, Anja Schnell und Ursula Neef (von rechts) von der Arbeiterbildung helfen zusammen mit ehrenamtlichen Beratern wie etwa Peter Luksch (zweiter von links) Erwerbslosen bei ihren Problemen mit dem Jobcenter. Foto: Norbert Leister

Bericht von Norbert Leister in der SWP vom 04.11.2013 und im GEA vom 8.11. über die Arbeiterbildung und über den Besuch von VHS-Chef Dr. Ulrich Bausch

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